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Grundsatzartikel von Hans-Martin Würth
Leitartikel von Hans-Martin Würth
Vorsorgen bedeutet mehr als nur Steuern sparen
Einzahlungen in die Säule 3a (sogenannte gebundene Vorsorge) dürfen steuerlich vom Einkommen abgezogen werden:
Bei Angestellten sind es im Jahr 2009 CHF 6'566.-, bei selbständig Erwerbenden sind es CHF 32‘832.-. Der Bezug der Gelder aus gebundener Vorsorge ist frühestens 5 Jahre vor dem ordentlichen Rentenalter und bei Weiterarbeit spätestens 5 Jahre danach möglich.
Die Alternative
Die Alternative zum 3a-Sparen bestünde darin, die erlaubten CHF 6'566.- heute schon zu versteuern.
Frage: Wieviel mehr müsste diese „freie“ Anlage rentieren, damit die Steuervorteile der 3a-Variante bis zur Pensionierung egalisiert sind? (Annahme: Anleger ist heute 30-jährig u. wird mit einem Grenzsteuersatz von 30% belastet)
Vermögensaufbau mit und ohne Steuervorteil(PDF)Mit einer steuerlich nicht begünstigten, „freien“ Anlage bräuchte ein 30jähriger 1,75% mehr Rendite pro Jahr, um den Steuernachteil wettzumachen. Das ist durchaus möglich.
Alternative zu 3a-Fonds
© Würth Vorsorge, 2007